Ferienhäuser Karin Minor
Urlaub in der Bretagne / Frankreich

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14. August 2014
Reisebericht: mein Urlaub im Haus 91

Im Juni 2014 haben wir eine wunderschöne, erholsame Woche in der Bretagne verbracht. Wir haben uns Haus 91 ausgesucht und stellten bei unserer Ankunft fest, dass uns das Haus ‚in echt’ noch besser gefiel als erwartet. Die Lage gleich am Meer, nebendran das Landschaftsschutzgebiet, ein altes Haus, modern eingerichtet - das war genau unser Ding. Gepaart mit der besonderen Atmosphäre, die die Bretagne ausmacht, fühlten wir uns gleich wohl.

Empfangen wurden wir von netten, zuvorkommenden aber nicht aufdringlichen Eigentümern, die uns ein wenig zur Lage und Geschichte des Hauses erzählten und unsere Fragen gerne beantworteten. Das Haus liegt in einer Sackgasse am ‚Maison du Littoral’, einem Gebäude, in dem früher einmal Jod gewonnen wurde. Jetzt kann man dort von April bis September (immer mittwochs, samstags und sonntags für einige Stunden) etwas über die Flora und Fauna der Umgebung erfahren, es gibt Ausstellungen und geführte Wanderungen durch das Landschaftsschutzgebiet.

Trotz unserer Befürchtung war der kleine Parkplatz während unseres Aufenthalts nicht sehr stark frequentiert und wir konnten die Ruhe im Garten genießen. Der direkte Blick auf das Naturschutzgebiet mit seinen Fröschen, geschützten Vogelarten und schwarzen Schwänen hat uns dann auch schnell die eher einfache Scheune im hinteren Teil des Gartens vergessen lassen. Die Ausstattung des Hauses ist so, wie wir es uns gewünscht hatten - modern, geschmackvoll, sauber und gut ausgestattet. Wir hatten alles, was wir brauchten und doch war das Haus nicht zugestellt oder überladen, es gab ausreichend Stauraum für Kleider und andere mitgebrachte Utensilien.

Im September waren wir wieder in der Bretagne, und obwohl wir uns diesmal aus reiner Neugierde für ein anderes Haus entschieden hatten, führte uns unser Weg gleich am ersten Abend wieder an die Pointe de Trévignon, wo wir den Weg am Meer entlang spaziert sind, der zu Haus 91 führt und den wir bei unserem Aufenthalt im Juni so gerne gegangen sind.

Sabine Schumacher